Insulinpumpe

 

Eine Insulinpumpe gibt nur kurzwirksames Insulin - als Basalrate kontinuierlich und als Bolus zu den Mahlzeiten - über einen kleinen, in die Haut gelegten Katheter ab. Durch die fortlaufende Abgabe kurzwirksamen Insulins können stabilere Blutzuckerwerte erreicht werden.

 

Die Insulinpumpe wird entweder mit einem Pflaster auf die Haut geklebt ("Patch-Pumpe") und nach 3 Tagen gewechselt, oder über einen Schlauch mit dem Katheter verbunden, von dem sie bei Bedarf auch abgekoppelt und abgelegt werden kann: maximal für zwei Stunden - aber auch länger, wenn in dieser Zeit die Insulinzufuhr selbst übernommen wird.

 

Die Insulinpumpe ist wasserdicht, sie kann- aber muss nicht- beim Duschen, Schwimmen oder Sporttreiben abgelegt werden.


Die Insulinabgabe zu den Mahlzeiten kann bequem und diskret über eine Fernsteuerung erfolgen, mit der auch der Blutzucker gemessen werden kann. Die Insulinpumpe errechnet darüber einen Vorschlag für die Insulindosis zum Essen.

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